Fortbildungen für Nicht-Mediziner:innen: Anforderungen, Perspektiven und didaktische Besonderheiten
Kurz zusammengefasst
Fortbildungen für Nicht-Mediziner:innen unterscheiden sich in Zielsetzung, Vorwissen und Praxisbezug deutlich von ärztlichen Formaten. Inhalte müssen verständlich, kontextualisiert und auf die jeweiligen beruflichen Rollen abgestimmt sein. Eine präzise Zielgruppenanalyse sowie passende didaktische Methoden sind entscheidend für Relevanz und nachhaltigen Lernerfolg.
Key Takeaways
- Nicht-medizinische Zielgruppen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Bedürfnisse.
- Praxisbezug und klare Kontextualisierung erhöhen Relevanz.
- Sprache und didaktische Tiefe sollten angepasst werden.
- Interprofessionelle Zusammenarbeit profitiert von differenzierten Fortbildungsformaten.
- Zielgruppenorientierung ist Voraussetzung für nachhaltige Wirkung.
Das Interesse an Fortbildungen für nicht-ärztliche Zielgruppen und interprofessionelle Teams steigt. Und da wir immer häufiger gefragt werden, ob wir auch für nicht-ärztliche Zielgruppen Fortbildungen anbieten, welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind und vor allem, wie Teilnehmende diese Veranstaltungen annehmen und wie die Resonanz der Sponsor:innen ist, haben wir wichtige Player aus unserem Team zum Kaffee-Gespräch gebeten.
Sina Schröder, Jessica Gerhardt und Tobias Ringkamp (Leitung Strategischer Geschäftsbereich Sponsoring & Seminare / Trainings) haben bei einem Kaffee das diesjährige EKO-Hebammen-Symposium Revue passieren lassen.
Einen Artikel zu dem Interview finden Sie auch in unserer aktuellen Ausgabe der „im Dialog“.
Wenn Sie auch eine Frage haben, dann wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an unsere Kaffee-Hotline kaffee@sdmed.de – oder natürlich direkt an die Kolleg:innen der SDMED!
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